Gemma furth - oder lass ma uns scheiden?

 

Da geht man einmal mit seiner Tochter aus und dann so was …
Als letztens in Furth im Wald das legendäre Kneipenfestival „gemma furth“ stattfand, wollte meine Tochter, die Milka, unbedingt mit.

Natürlich wollte ich es ihr zuerst nicht erlauben, doch als sie damit anfing, dass Opa ihr erzählt hätte, dass ich früher immer aus meinem Kinderzimmerfenster gestiegen bin, um mit den Jungs in der Disco abzuhängen, lenkte ich ein. Kaum im V.I.P. angekommen, fand ich die Idee auf einmal gar nicht mehr so übel. Wir blödelten herum wie beste Freundinnen und hatten viel Spaß, bis … ja, bis … ich halt ein Glas zu viel erwischte. Wissen Sie, eigentlich trinke ich ja nie. Also ich mein, selten. Na gut, nur ab und zu oder so, aber an diesem Abend hat es mir halt richtig gut geschmeckt. Alles durcheinander hab ich getrunken und schnell fühlte ich mich wieder wie sechzehn. Ich fing an zu grölen und zu tanzen - baggerte fremde Männer an und gab meiner Tochter einen Drink aus.

 

 

Zumindest hat sie das im Nachhinein behauptet, als ich sie erwischte, wie sie sich einen „Kurzen“ die Gurgel runterrinnen ließ. Da hätte mich beinahe der Schlag getroffen, sag ich Ihnen! Zu unserem Unglück hat natürlich mein Nachbar, der Tom, alles wieder fotografisch mit seinem Handy festgehalten. Als das mein Alois entdeckt hat – war Schluss mit lustig. Scheiden wollte er sich lassen. ER! Nur weil wir a bisserl was getrunken haben. Na gut, die Milka hat halt gscheid viel gelacht, als wir heimgefahren sind. Ich hätte mir ja ein Taxi genommen, aber diese olle Gesundheitstante aus meiner Nachbarschaft hat uns wohl beobachtet und meinen Mann informiert. Da ist mein Alois angebraust gekommen. Ein Grund mehr, den Hund das nächste Mal auf sie zu hetzen, wenn sie wieder an unserem Haus vorbei joggt.

Jedenfalls hat mein Alois gesagt, dass ich nicht mehr aus dem Haus darf, wenn der Tom mich fotografiert. Zuerst dachte ich, es ist wegen dem Alkohol, oder weil Milka so viel lacht, aber er war erstaunlicherweise nur wütend über die miserable Qualität der Handyaufnahmen. „Wenn du schon einen eigenen Blog machen musst, dann sorge gefälligst dafür, dass jemand für anständige Bildqualität sorgt!“, hat er geschimpft. Eins muss ich sagen: Wo er recht hat, der Alois, da hat er recht!

 

Daher hier nun unser offizieller Aufruf: An alle Hobby-Fotografinnen und Fotografen da draußen, an alle Knipser und Meister eures Fachs, helft uns, meinen Blog anständig zu bebildern und meldet Euch bei uns! Werdet aktiv und und unterstützt uns, indem Ihr als Gastfotograf je drei neue Geschichten von mir mit Euren Fotografien vervollständigt. Also, überlegt nicht lange und schreibt gleich hier unter unserem Aufruf einen Kommentar, warum Ihr gerne mitmachen würdet. Und schon kann´s losgehen ...

 

Kommentar von Uschi Gillitzer  

Servus miteinander ,

Wir ( Lucie Kolbeck und ich ) würden Euch gerne unterstützen und an einer Schauspieleinlage (Modell) mitwirken. Ein wenig Erfahrung ( Drachenstich Darsteller ) ist vorhanden.

Da ich sehr gerne auch fotografiere , würde ich sehr gerne mit meinen Fotos Euren Block bebildern.

Wir freuen uns auf Euch

Liebe Grüße

Uschi Gillitzer

Antwort von Gabriele Kiesl

Servus Uschi,

gerne kommen wir auf Euer Angebot zurück. Gleich nach den Beiträgen von Michael Cizek kannst Du Deine Dich bei uns einbringen. Wäre das ein Angebot? :-)

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#4 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(81): Contao\FrontendTemplate->parse()
#5 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#6 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#7 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#8 {main}

Dem Kammerherrn sei Dank

von Gabriele Kiesl  

Also Leut, jetzt muss ich euch kurz mal was erzählen. Wie ihr ja wisst, spiele ich doch jedes Jahr in Furth im Wald bei den Drachenstich Festspielen mit, gell? Ihr ahnt ja nicht, was mir da bei der letzten Aufführung passiert ist.

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Was für ein Theater!

von Gabriele Kiesl  

Jetzt stellen Sie sich mal vor – ich spiele jetzt Theater! Aber wenn Sie jetzt meinen, dass es sich dabei nur um eine windige Rolle in einem Kindertheater handelt, bei der ich lediglich als tattrige Großmutter oder so durchs Bild laufe, dann haben Sie sich getäuscht.

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Urlaubspost

von rmadmin  

So leid es mir tut, aber ich brauchte dringend mal ordentlich viel frische Luft und deshalb bin ich mit meiner Tochter Milka und ihrer Freundin ab zum Meer. Sollen meine Männer doch ruhig mal sehen, wie sie ohne mich zurechtkommen.

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A Pfund afd Händ

von rmadmin  

Also, eins sag ich Ihnen: In Cham ist einfach immer was los. Egal zu welchem Wetter, an welchem Wochentag, oder zu welcher Jahreszeit. Hier steppt der Bär – wie man so schön auf Neudeutsch sagt. Warum, fragen Sie?...

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Opa Xavers Aus-Reise

von Gabriele Kiesl  

Also, das gibt´s doch gar nicht! Kaum geht es meinem Alois endlich wieder besser, muss ich mich um den nächsten Kranken kümmern – und das, obwohl ich bei ihm gar keine Voodoo-Puppe benutzt habe.

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Bluadiga Voodoo

von Gabriele Kiesl  

Unzählige Krampusse, Perchten und Hexen trieben sich auf dem Platz herum und gruppierten sich um die BluadigeLuzier. Es war ein wahrhaftig schauriges Erlebnis, sag ich Ihnen. Ungeheuerliche Fratzen blickten mich an, eine schrecklicher wie die andere. Gruselige Geräusche paarten sich mit Nebelschwanden, die sich dicht am Erdboden breitmachten.

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Schwammerl und Leberkas

von Gabriele Kiesl  

Eigentlich wollte ich es meinem Mann wegen dem Schafkopfen letztens ja gehörig heimzahlen. Ich spielte mit dem Gedanken seine Modelleisenbahn-Landschaft zu fluten oder die Holzkugel-Sitzauflage für sein Auto zu verstecken...

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Wenn man nicht alles selber macht...

von Gabriele Kiesl  

Was ich heute gemacht habe? Na, Sie sind gut – sauber natürlich! Nein, nicht nur bei mir zu Hause. Wo denken Sie hin? Überall. Ich kann gar nicht anders. Schließlich bin ich eine Hausfrau vom alten Schlag und nicht so eine wie in dieser Frauchenwechseldich-Sendung aus dem Fernsehen. Die tauschen nicht die Frauen – sondern ihren Dreck. Vor allem aber ihre dreckige Wäsche, und damit mein ich keine Kleidungsstücke. 

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